21. Oktober 2026 - KARTSPORT
Dresdner Ruben Opitz auch in Lohsa mit starker Performance

 

Lohsa/Sachsen: Der 13-jährige Ruben Opitz sorgte auch beim fünften und letzten Lauf der Saison 2026 des Ostdeutschen ADAC Kart Cups (OAKC) im sächsischen Lohsa für spannende Rennen. Am vergangenen Wochenende (17. bis 18. Oktober 2026) lud der OAKC seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Saisonfinale auf die Rennstrecke in Lohsa ein. Opitz, der bereits im vergangenen Jahr Dritter der OAKC-Meister in der Klasse X30 Junior geworden war, stand schon vor dem letzten Wertungslauf als Gesamtsieger seiner Klasse fest.

„Im Zeittraining lief noch alles nach Plan“, sagte der 13-Jährige. Opitz wollte die Saison auch beim letzten Lauf mit einem Sieg abschließen. Doch manchmal spielt auch das Quäntchen Glück eine Rolle. „Im ersten Rennen war die Strecke noch sehr nass. Da bin ich leider von der Strecke gerutscht und musste meine zweite Position aufgeben“, berichtete Opitz. Nach einer beherzten Aufholjagd belegte er am Ende dennoch den zweiten Platz – eine gute Ausgangsposition für das zweite Rennen am Sonntagnachmittag.

Von Platz zwei gestartet, erlebte der Youngster im zweiten Rennen einen ungewohnten Moment. Auf profillosen Reifen und leicht feuchtem Asphalt drehte sich Opitz in der Einführungsrunde. Er musste kämpfen, um noch vor dem Start seine Position wieder einzunehmen. Zwischenzeitlich fiel er bis auf Platz vier zurück, doch schon eine Runde nach dem Start lag er wieder auf Rang zwei. Sein Konkurrent machte es dem Dresdner an diesem Wochenende allerdings nicht leicht.

Opitz analysierte die Situation so: „Ich bin mir nicht ganz sicher, woran es gelegen hat. Bin ich schlecht gefahren? War ich nicht ganz fokussiert? Doch unterm Strich bin ich mit Platz zwei im OAKC-Finale ganz zufrieden.“

Ruben Opitz stand bereits vor dem Finalwochenende als OAKC-Gesamtmeister 2026 in der Klasse X30 Junior fest. Mit einer starken Saison sicherte er sich damit den Meistertitel. Nach seinem Gesamt-Dritten-Platz in 2025, sicherte er sich in diesem Jahr den Titel des OAKC-Meister – ein Erfolg, mit dem sich der Dresdner in die Geschichtsbücher des ADAC einträgt.

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