02. Mai 2018 - Pressemitteilung
In Wackersdorf stehen die Ergebnisse des NKS for Racing Teams Kopf

ADAC Kart Masters 2018, Wackersdorf, 29.04.2018

 

Was Simon Conor Primm und dem NKS for Racing Team beim Auftaktrennen der ADAC Kart Master vor drei Wochen in Ampfing gelang, das ließ alle gemeinsam jubeln. Der OK Junior Pilot erklomm gleich beim ersten Rennen das Podest und nahm einen Siegerpokal mit nach Hause. Dafür hatte das Rennteam den ganzen Winter über hart gearbeitet. „Die wettkampfstarken Rennen in Italien bei der WSK und die diversen Wintercups haben sich zur Vorbereitung wirklich gelohnt“, freute sich der sympathische Teamchef Lars Naumann. 

Am vergangenen Wochenende ging es für das sächsische Racing Team aus Limbach-Oberfrohna zusammen mit seinen acht Fahrern ins oberpfälzische Wackersdorf. Auf der modernsten Kartbahn Deutschlands sollten sich beim zweiten Lauf dieser Rennserie erneut über 170 Piloten aus ganz Deutschland in insgesamt sieben Klassen spannendes Motorsportgeschehen liefern. Unter ähnlich sommerlichen Wetterbedingungen wie bereits in Ampfing, standen auch hier alle Vorzeichen für NKS auf Angriff, um mit dem Team an die grandiose Leistung vom Saisonauftakt anzuknüpfen. 

„Es ist wirklich verrückt. Unsere Erwartungen aus Ampfing wurden hier komplett auf den Kopf gestellt“, resümiert der Teamchef im Rückblick auf das zweite Rennwochenende der Saison und ergänzt noch: „Dort wo wir dachten es läuft alles glatt, gab es Schwierigkeiten. Und dort, wo wir mit Herausforderungen gerechnet hatten, lief es dieses Wochenende grandios.“ Simon Connor Primm war der erste, der seine Leistung beim Zeittraining auf den Punkt bringen musste. Doch ein technischer Defekt machte die Ambitionen des motivierten Piloten bereits im Vorfeld zunichte. So blieb ihm nichts anderes übrig, als sich aufgrund der fehlenden Zeit beim Qualifying für die Vorläufe ganz hintenanzustellen. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für die Aussicht auf den ersehnten weiteren Pokal. „Er ließ sich trotzdem nicht unterkriegen und kämpfte sich über die beiden Vorläufe und die Finalrennen doch wieder bis ins Mittelfeld nach vorne“, berichtete Naumann zufrieden.  Anders erging es dem zweiten Erfahrungsträger im NKS-Rennstall. Während es für ihn in Ampfing noch nicht ganz rund lief, und er seinen Leistungen hinterherfuhr, konnte er sich beim Qualifying in Wackersdorf bereits in den Top Ten platzieren. Kontinuierlich schob sich der Getriebefahrer in einem hart umkämpften und vollen Starterfeld nach vorne. „Rick Hartmann stand im ersten Rennen des Wochenendes sogar in der dritten Startreihe und beendet dieses dann auf Platz vier“, freut sich der Teamchef. Diese grandiose Ausganssituation, im Finale des Sonntagnachmittags von Platz vier zu starten, ließ das NKS for Racing Team auf einen Podestplatz hoffen. Das Missgeschick eines Mitstreiters machte dieses Ziel jedoch bereits am Start zunichte und so musste der KZ2-Pilot sein Kart vorzeitig abstellen. Dennoch blieb ihm mit dem vierten Platz im ersten Lauf ein Pokal nicht verwehrt. Auch die Bambinis, die in Ampfing noch mit Trainingsrückstand zu kämpfen hatten, zeigte an diesem Wochenende tolle Fortschritte. Matthew Huhn holte sich mit dem sechsten und siebenten Platz in den beiden Läufen, zwei weitere Pokale für seine Sammlung ab. „Unsere Rookies bei den X30 Junioren, haben mit den eingefahrenen Rennkilometern auf dem 1.197 Meter langen Profitrack ihren Erfahrungsschatz sichtlich erweitert“, berichtet Lars Naumann und analysiert weiter: „Und auch Alexander Richter und Jonas Greif, unsere X30 Senioren, werden beim nächsten Mal sicherlich wieder eine Schippe drauflegen können, nachdem sie sich hier solide im Mittelfeld etabliert haben.“

Die nächsten Rennkilometer stehen für das Team vom NKS for Racing bereits am Wochenende 5./6. Mai auf dem Plan. Dann geht es zum Ostdeutschen Kart Cup nach Lohsa.

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Den Motorsport-Virus fing sich der damals 33-Jährige auf der Kartbahn von Niedergörsdorf „Altes Lager“ bei Jüterbog ein. Auch nach vielen Jahren des Selbstfahrens und der Aufgabe als Mechaniker in Werkteams hat ihn die Faszination am Motorsport nie losgelassen. Diese Leidenschaft, gepaart mit der Leidenschaft zur Fotografie, ist bis heute geblieben – und wächst von Jahr zu Jahr.

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